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Was wir getan haben

 

2004 – 2014
Zehn Jahre Rettung eines Zeitzeugen

 

 

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Die Schäden an der Wehranlage und an der Außenseite der Pfarrkirche waren zur Jahrhundertwende nicht mehr zu übersehen. So rief Bergrat DI Harold Umfer 2004 den „Verein zur Rettung der Wehranlage und Pfarrkirche St. Oswald“ ins Leben. „Er wolle sich nach seiner Pensionierung als Bergdirektor der VOEST ALPINE Erzberg der Rettung dieses Baujuwels widmen“, hatte er dem früheren Eisenerzer Pfarrer Alfred Nikolini versprochen. Dieses Versprechen wurde nun eingelöst und das Sanierungsprogramm für die Restaurierung der Wehrkirchenanlage St. Oswald erstellt.

Schritt für Schritt wurden seit 2004 Dachflächen erneuert, Mauerwerke trocken gelegt und befestigt, Vermauerungen rückgängig gemacht, Räume wie die Johanneskapelle saniert und neu adaptiert, Flächen gepflastert, sowie Glasfenster, Figuren und alte Grabsteine restauriert.

In den 10 Jahren der Bautätigkeit gelang es Bergrat DI Harold Umfer durch seinen beharrlichen und umsichtigen Einsatz die erforderlichen 1,2 Mio Euro an privaten Spenden, Förderungen und öffentliche Mittel aufzubringen. 2013 wurde die Wehrkirchenanlage zum „Steirischen Wahrzeichen“ erhoben.

 

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Nachdem die Rettung dieses Baujuwels, das im Eigentum der Stadtgemeinde Eisenerz steht, erfolgreich abgeschlossen wurde, haben sich die Ziele des Vereines von der „Rettung“ in die „Erhaltung“ verschoben. Bergrat DI Umfer erhielt für sein Engagement den Würdigungspreis des Vereines Denkmal Steiermark sowie das diözesane Ehrenzeichen von Bischof Dr. Egon Kapellari.

 

Wuerdigungspreis DI Umfer

 

2014 übergab Bergrat Umfer das Ruder als Obmann des nun umbenannten „Verein zur Erhaltung der Wehranlage und Pfarrkirche St. Oswald“ an Baumeister Gregor Ruckhofer.

 

Hier ein kurzer Bilderrückblick 

 

Sehen Sie die eingebettete Bilder Galerie online bei:
http://kirchenburg.at/cms/de/was-wir-tun/was-wir-getan-haben.html#sigProId7dcbb5cefe